Markus Spitzbart

  • 28.07.1974
  • Geschäftsführer
  • Impulsgeber, Konzeptionist & Designstratege
  • Initiator und Koordinator von Spitzbart + partners
  • Vortragender bei verschiedenen Symposien zum Thema:
    Weinarchitektur, Gastronomie und Tourismus

Ing. Markus Spitzbart MBA

 

Werdegang

Mit 19 Jahren veränderte sich mein Leben schlagartig. Von einem Tag auf den anderen war ich mit der Situation konfrontiert, das Familienunternehmen fortzuführen. Mein Vater hatte die von seinem Vater gegründete Tischlerei ausgebaut und sich erfolgreich auf den Ausbau von Heurigenlokalen spezialisiert. Mit dem HTBLA Abschluss und der Ausbildung zum Tischlermeister hatte ich die planerische und auch handwerkliche Fachkompetenz erworben. Das strategische und unternehmerische Know-How erwarb ich u.a. durch das Sales-Management Studium an der JKU LIMAK in Linz sowie durch internationale Studienreisen und Workshops zu den Themen Architektur und Trendentwicklung in der Gastronomie. Im Unternehmen leitete ich die Neuausrichtung mit Fokus auf Weinwirtschaft, Gastronomie und Einzelhandel ein. Damit einher ging die Schaffung neuer Strukturen. Als Initiator und Koordinator von Spitzbart + partners schuf ich die Basis für ein Expertennetzwerk, um Lösungen rund um die Architektur ganzheitlich anbieten zu können. Dazu gehört auch die Zusammenarbeit mit ausgewählten Handwerksbetrieben. 2013 erfolgte die Verlagerung der Geschäftsräume nach Laakirchen und die Konzentration auf strategische Planung, Konzeption, Architektur, Design, Koordination und Ausführung.

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Hochgefühle schaffen und erfolgreich verkaufen

Das Bestreben nach kosmopolitischen Sichtweisen gepaart mit dem emotionalen Gespür für Menschen und Regionen bilden die Basis unserer Unternehmenskultur.  Wir wollen Gebäude und Räume immer wieder aufs Neue dramaturgisch in Szene setzen, Hochgefühle erzeugen, überraschen, berühren, begeistern und nicht zuletzt jenes anregende und individuelle Verkaufsklima schaffen, das den wirtschaftlichen Erfolg unserer Auftraggeber sicherstellt. Die Architektur selbst ist Teil eines Drehbuches. Sie ist das Bühnenbild einer Strategie, das Weinliebhaber, Genießer und kauffreudige Kunden in die Handlung einbezieht und nicht mehr loslassen soll.